Gewöhnlich mach ich’s anders

12. Februar 2018
Gewöhnlich mach ich’s anders

Unser Alltag besteht zu 30 bis 50 Prozent aus gewohnten Abläufen und Tätigkeiten  – schließlich entscheiden wir nicht jeden Tag aufs Neue, bei welcher Ampelfarbe wir die Straße queren. Gewohnheiten schlagen sich auch in unserer  Ernährung und Bewegung nieder. Das können wir nutzen, um fitter und gesünder zu werden.

„Old habits die hard“

Jeder hat sie, gewisse Angewohnheiten: Kaffee mit Zucker – und Löffel, zum Umrühren. Das Glas Orangensaft jeden Morgen. Gewohnheiten sind etwas ganz Natürliches und auch Schönes. Sie helfen uns, im Alltag Entscheidungen schneller zu treffen.
So nehmen wir aber auch Verhaltensweisen an, die unserem Geist und unserem Körper nicht besonders  gut tun: Wir fahren mit  dem Aufzug in den zweiten Stock, statt zu Fuß zu gehen. Kaufen an der Supermarktkasse noch schnell einen Schoko-Riegel.

Gewohnheiten positiv beeinflussen

Neue Gewohnheiten anzunehmen fällt uns leichter als alte abzulegen.

Versuchen Sie es doch einmal:

– Kaufen Sie bei jedem Einkauf auch eine Portion Obst.
– Stellen Sie ein Glas Wasser an den Arbeitsplatz statt einer Limonade.
– Legen Sie jeden Sonntag Abend eine sportliche Aktivität für die nächste Woche fest: ein Spaziergang in der Mittagspause am Mittwoch, am Freitag mit dem Fahrrad ins Büro oder ein gemütlicher Lauf am Samstag.
– Tragen Sie diese Vorhaben als Fixpunkt in Ihren Kalender ein.
Hier ein Tipp: Wenn Sie sich vornehmen, das Dessert erst eine halbe Stunde nach dem Mittagessen zu sich zu nehmen,  vergessen Sie vielleicht sogar darauf …

Krempeln Sie nicht von heute auf morgen alles um. Kleine Änderungen  haben auf lange Sicht die größten Auswirkungen.

 

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