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Wie positive Gedanken das Gehirn verändern

Positive Gedanken wirken! Wie? Das verrät der Neurobiologe Marcus Täuber in seinem Buch „Alles reine Kopfsache“. Hier sind 5 Strategien, mit denen Sie blockierende Inhalte ausblenden.

Steht Ihre Karriere still? Gelingt es Ihnen nicht, blockierende Verhaltensweisen endlich hinter sich zu lassen? Alles zu schaffen, was wir wollen, so ganz nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ klingt gut? Dann halten Sie sich fest, denn es ist möglich!

Positive Gedanken: Das Gehirn ist veränderbar

Unser Gehirn ist für unser Denken und Fühlen verantwortlich. Somit steuert es alles, was wir tun und wie wir es tun. Denn: Alle unsere Erfahrungen werden in den Synapsen des Gehirns mit bestimmten Gefühlen bzw. Sinneseindrücken verknüpft. Davon hängt unter anderem ab, wie wir ähnliche Situationen in der Gegenwart erleben und bewerten, und wie wir über vergleichbare Ereignisse in der Zukunft denken. Allerdings geschehen 90 Prozent davon unbewusst – doch unser Gehirn ist veränderbar!

Positive Gedanken: Die 5 mentalen Erfolgskomponenten

Fokus bringt Power

Legen Sie Ihren Fokus nach dem Motto „Energie folgt Aufmerksamkeit“ auf das, was Sie erreichen wollen – nicht auf das, was Sie nicht mehr wollen. Verhalten Sie sich so oft es geht so, als wären Sie bereits am Ziel.

Entspanntheit – ohne Krampf geht's besser

Sorgen Sie dafür, dass Sie so oft wie möglich positive Gefühle erleben. Im entspannten, leichten Zustand lernen wir besser und treffen die besseren Entscheidungen. Wenn wir Spaß am Weg haben, erleben wir die Tage mit Freude und kommen unseren Zielen mit Leichtigkeit näher.

Vorstellung schlägt Willenskraft

Argumente alleine sind für unser Gehirn nicht genug! Entscheidend ist, die bevorstehende Veränderung zu imaginieren, bevor sie eingetreten ist. Wenn Sie also gedanklich durchspielen, wie sich Ihr Leben besser, glücklicher und erfüllter anfühlen wird, wenn Sie ein lange gehegtes Vorhaben in die Tat umsetzen, entstehen neue Synapsen in Ihrem Gehirn, die Ihr weiteres Handeln beeinflussen werden.

Erwartung – die Kraft der Überzeugung

Hier sprechen wir nicht von Erwartungsdruck, sondern von einer realistisch-optimistischen Grundhaltung, die von Zuversicht durchdrungen ist. Auch der Placebo-Effekt in der Medizin ist nichts anderes als die Erfüllung einer Erwartung. Wir können diesen Effekt auch für unsere ganz persönlichen Ziele nutzen. Blenden Sie zugleich alle negativen Erwartungen aus. Verabschieden Sie sich von hinderlichen Vorannahmen wie „Wenn ich mit dem Geschäftspartner X verhandeln muss, werde ich mich nicht durchsetzen können.“ Denn alles, was Sie denken, könnte Wirklichkeit werden.

Konditionierung – unbewusste Programme steuern uns

Worte und wiederkehrende Signale im Außen wirken immer! Besonders, wenn sie unsere Sinnesempfindungen ansprechen. Denken Sie an Sätze wie „Immer, wenn ich den Kollegen X sehe, werde ich nervös“. Das sind Konditionierungen, bei denen das Gehirn einen bestimmten Reiz mit einer bestimmten Reaktion verknüpft hat. Konditionierungen lassen sich neu programmieren, in dem man neue, positive Anker setzt. Versuchen Sie es – gleich jetzt!


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