Vorgesetzte haben eine Vorbildfunktion

Die Vorbild­wirkung, die Vorgesetzte auf ihre Mitarbeiter haben, wird oft unterschätzt. Dabei umfasst ihre Rolle als Vorbild nicht nur das berufliche Umfeld, sondern auch einen gesunden Lebens­stil.

Menschen brauchen Vorbilder – das beginnt im Kindesalter und hört auch im Erwachsenenalter nicht auf. Evolutionsbedingt orientieren wir uns immer am Ranghöheren. Schließlich gibt er oder sie uns das Gefühl, es nicht ohne Grund „nach oben“ geschafft zu haben. Als Kind eifert man zuerst den Eltern oder den Lehrern nach, als Erwachsene sind es häufig die Vorgesetzten im Unternehmensumfeld.

Vorgesetzte unterschätzen oft ihre Vorbildfunktion

Ein verlässlicher, starker und authentischer „Boss“ strahlt auch in stressigen und unsicheren Phasen Ruhe und Gelassenheit auf seine Mitarbeiter aus. Eine unruhige, fahrige oder extrem gestresste Person verstärkt eine bestehende Unsicherheit im Team und kann dadurch auch die Arbeitsmotivation bremsen. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass Mitarbeiter kündigen – und zu Unternehmen wechseln, in denen sie mehr Stabilität und Sicherheit erhoffen.

Vorbildfunktion – was gehört dazu?

Die Vorbildfunktion beginnt bei der Arbeitsweise und geht sogar über in den (privaten) Lebensstil. Bei go4health wird in der Führungsebene bewusst darauf geachtet. CEO Dr. Karoline Simonitsch nimmt ihre Vorbildrolle mit Bedacht ein und versucht, diese auf viele Bereiche umzulegen: „Als Vorgesetzte ist es mir wichtig, meine Entscheidungen klar und transparent zu kommunizieren und meine Mitarbeiter dazu ermutigen, zu ihrer eigenen Meinung zu stehen und ihre Persönlichkeit zu leben.“ Darüber hinaus versucht sie auch – so gut es der durchaus stressige Alltag zulässt – einen gesunden Lebensstil vorzuleben. „Das umfasst nicht nur gelebte Bewegungspausen am Arbeitsplatz sondern auch eine gesunde Ernährung“, so Dr. Simonitsch.

Die Vorbildfunktion von Vorgesetzten wird oft unterschätzt.

Wie wird man ein gutes Vorbild?

Setzen Sie sich nicht noch mehr unter Druck, um von heute auf morgen ein gutes Vorbild zu werden! Oft haben schon kleine Veränderungen eine maßgebliche Auswirkung auf Sie und ihr Team. Folgende Schritte können dabei helfen:

Wie wollen Sie sein?

Erinnern Sie sich daran, als Sie selbst in der Arbeitswelt begonnen haben. Welcher Vorgesetzte hat Sie besonders positiv beeindruckt? Welche Eigenschaften möchten Sie lieber nicht übernehmen?

Ein offenes Ohr haben

Auch wenn Sie gerade viel um die Ohren haben: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Ihnen ihr Anliegen wichtig ist und geben Sie ihnen einen konkreten Zeitrahmen, wann Sie sich Zeit dafür nehmen werden. Halten Sie sich dann auch daran!

Ruhig bleiben

Es geht gerade drunter und drüber? Denken Sie immer daran: Ihr Verhalten strahlt auf das gesamte Team aus. Gerade in stressigen Zeiten sollten Sie Ihre Mitarbeiter nicht noch zusätzlich verunsichern.

Nicht ständig erreichbar sein

Signalisieren Sie Ihren Mitarbeitern, dass es auch mal okay ist, nicht immer und überall erreichbar sein zu müssen. So soll jeder das Recht haben, in der Freizeit das Handy auszumachen. Auch Sie!

Auf die Gesundheit achten

Wer selbst gesund lebt, hat auch sehr oft auch Mitarbeiter die darauf großen Wert legen. Leben Sie einen gesunden Lebens- und Arbeitsstil vor und motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, es Ihnen gleichzutun. Dazu gehören neben einer gesunden Work-Life-Balance auch die Ermöglichung von aktiven Bewegungspausen am Arbeitsplatz.

Wollen Sie Ihre Mitarbeiter zu einem gesünderen Lebensstil motivieren? Mehr zu unserem Programm für ein digitales betriebliches Gesundheitsmanagement finden Sie hier. Einen Einblick in das Framework gibt Ihnen die kostenlose go4health – gesund leben App.

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