Das mach ich lieber morgen – die Aufschieberitis

Wer kennt es nicht: Viele Aufgaben werden im wirklich allerletzten Moment erledigt. Aufschieberitis ist die Ursache! Was können Sie dagegen tun, wenn auch Sie dazu neigen? Wir verraten Ihnen, wie es gelingt, Aufgaben und Projekte endlich abzuschließen.

In Zeiten unzähliger To-Do’s und Deadlines sind fast 20 Prozent aller Erwachsenen chronische Aufschieber. Dabei ist bekannt, dass das ständige Aufschieben zu Stress führt und Körper und Geist sehr belastet. Die gute Nachricht: Aufschieberitis ist angelernt und nicht angeboren! Sie können sich Aufschieberitis also abgewöhnen!

Aufschieberitis: Warum wir Aufgaben nicht zu Ende bringen

Oft fühlen wir uns einfach nicht in der richtigen Stimmung, die geplante Aufgabe zu beginnen. Wichtig: Fangen Sie trotzdem an! Versuchen Sie, sich nicht auf das perfekte Endergebnis, sondern auf die Tätigkeit selbst zu konzentrieren. Sollte es notwendig sein, können Sie Ihr Werk danach noch immer überarbeiten.
Aufschieberitis wird oft durch Angst ausgelöst: Die Furcht zu Scheitern trägt oftmals dazu bei, gar nicht erst anzufangen. Als mögliche Lösung können Sie große, unerreichbar scheinende Herausforderungen in kleine Einzelaufgaben und Zwischenziele aufteilen. So fällt das Anfangen sicherlich leichter!

Pausen helfen Ihnen und Ihrem Team, neue Motivation zu tanken und Dinge anzupacken. go4health hat das perfekte Pausenmanagement für Sie und Ihre Mitarbeiter.

Bessere Planung hilft gegen Aufschieberitis

Kennen Sie das Chaos im Kopf? Um den inneren Schweinehund zu überwinden, kann es hilfreich sein, To-Do-Listen mit Pufferzeiten einzuführen. Auch das exakte und realitätsnahe Planen von Zeiteinheiten für die einzelnen Aufgaben sowie einer anschließenden Pause zeigen Wirkung.

Beseitigen Sie Störquellen

Oft sind es die zahlreichen – elektronischen – Ablenkungen, die uns vom Arbeiten abhalten. Versuchen Sie alle Störfaktoren – etwa von digitalen Geräten – zu minimieren und eine für Sie optimale Arbeitsumgebung zu schaffen. So geht das Arbeiten gleich viel leichter von der Hand und Aufschieberitis ist schon bald kein Thema mehr.

Hier lesen Sie, wie Sie aus der Multitasking-Falle aussteigen und konzentriert an einer Sache arbeiten.

Motivieren Sie sich

Reden Sie mit sich selbst immer positiv und zuversichtlich! Das verringert die Hemmschwelle anzufangen und motiviert, die Aufgabe zu Ende zu bringen. Planen Sie Belohnungen und regelmäßige Pausen ein, um die Motivation hochzuhalten. Versuchen Sie sich immer wieder vor Augen zu halten, wie gut und erleichternd es sich anfühlen wird, wenn Sie die lästige Aufgabe endlich von Ihrer To-Do-Liste streichen können!

Tipp
Regelmäßige Bewegung und Sport helfen auch gegen schlechte Stimmung und Antriebslosigkeit. Motivieren Sie sich und Ihr Team mit den umfassenden Bewegungsprogrammen von go4health für Arbeit und Freizeit.

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