Das mach ich lieber morgen – die Aufschieberitis

Bestimmt kennen Sie das auch: Erst im allerletzten Moment erledigen Sie eine Aufgabe. Die Ursache: Aufschieberitis! Wir verraten Ihnen, wie es gelingt, Aufgaben und Projekte auch abzuschließen.

In Zeiten unzähliger To-do’s und Deadlines sind laut einer Studie des Sinus-Instituts ein Drittel aller Erwachsenen chronische Aufschieber. Dabei ist bekannt, dass das ständige Aufschieben zu Stress führt und Körper und Geist stark belastet. Prokrastination kann auch berufliche Nachteile zur Folge haben. Die gute Nachricht: Aufschieberitis ist angelernt und nicht angeboren! Sie können sich das Aufschieben von Aufgaben, Entscheidungen und Co. also abgewöhnen!

Warum wir Aufgaben nicht zu Ende bringen

Laut der Studie des Sinus-Instituts sind die häufigsten Gründe für das Aufschieben von Aufgaben fehlende Motivation, zu wenig Zeit oder das Gefühl, die Aufgabe wäre zu anstrengend und herausfordernd.

So wird die Überwindung, eine Aufgabe anzugehen, kleiner: Denken Sie nicht an das perfekte Endergebnis, sondern konzentrieren Sie sich auf die Tätigkeit selbst. Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Denken Sie immer daran: Sie können Ihr Ergebnis noch überarbeiten. Wichtig ist, dass Sie beginnen. Oft entsteht Aufschieberitis aus Angst. Die Furcht vor dem Scheitern oder ein Misserfolg halten uns davon ab, anzufangen. Die Angst vor einer großen Aufgabe kann durch einen einfachen Trick überwunden werden: Teilen Sie Herausforderungen in kleine Einzelaufgaben auf. So fällt das Anfangen sicherlich leichter!

Vergessen Sie auch nicht, dass Sie Pausen brauchen, um gute Ergebnisse abliefern zu können. Pausen helfen, neue Motivation zu tanken. Oft kann eine Pause auch kreative Ideen fördern und neue Inputs liefern. In unserer go4health App haben wir viele Ideen für Bewegungs- und Entspannungspausen gesammelt.

Planen hilft

Herrscht vor lauter To-do’s oft Chaos in Ihrem Kopf? Um den inneren Schweinehund zu überwinden, kann es hilfreich sein, To-do-Listen mit Pufferzeiten einzuführen. Auch das exakte und realitätsnahe Planen von Zeiteinheiten für die einzelnen Aufgaben sowie einer anschließenden Pause zeigen Wirkung.

Störquellen beseitigen

Oft sind es die zahlreichen – elektronischen – Ablenkungen, die uns vom Arbeiten abhalten. Versuchen Sie alle Störfaktoren – etwa von digitalen Geräten – zu minimieren und eine für Sie optimale Arbeitsumgebung zu schaffen. So geht das Arbeiten gleich viel leichter von der Hand und Aufschieberitis ist schon bald kein Thema mehr. Hier lesen Sie, wie Sie aus der Multitasking-Falle aussteigen und konzentriert an einer Sache arbeiten.

Motivieren Sie sich

Reden Sie mit sich selbst immer positiv und zuversichtlich! Das verringert die Hemmschwelle anzufangen und motiviert, die Aufgabe zu Ende zu bringen. Planen Sie Belohnungen und regelmäßige Pausen ein, um die Motivation hochzuhalten. Versuchen Sie sich immer wieder vor Augen zu halten, wie gut und erleichternd es sich anfühlen wird, wenn Sie die lästige Aufgabe endlich von Ihrer To-do-Liste streichen können!
Tipp
Als Ausgleich zum stressigen und fordernden Arbeitsalltag sind Bewegung und Sport hilfreich. Motivieren Sie sich und Ihr Team mit den umfassenden Bewegungsprogrammen von go4health für Arbeit und Freizeit.

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